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Woher wir kommen – wohin wir gehen… Was uns die Geschichte der Gestalttheoretischen Psychotherapie in der Entwicklung ihrer Themen für die heutige psychotherapeutische Praxis sagen kann (Fachseminar)

Das Seminar soll anhand der Entwicklung der Themen- und
Problemgeschichte der GTP von den 1920er-Jahren bis heute das Verständnis für unser heutiges Herangehen an die therapeutische Aufgabe erweitern und vertiefen.

Die wichtigsten Stationen in der historischen Entwicklung der GTP über die vergangenen hundert Jahre werden dabei nicht als Aneinanderreihung geschichtlicher Daten, sondern als Auseinandersetzungen mit den Lebensherausforderungen der Menschen in ihrer jeweiligen Zeit und an ihrem jeweiligen Ort verstanden. Viele dieser Lebensherausforderungen
sind nicht nur dann und dort, sondern auch hier und heute an uns und unsere Klient:innen gestellt, wenn auch vielleicht in veränderter Form. Was das für unsere therapeutische Praxis bedeuten kann, soll in dem Seminar auch im Blick auf die Bedeutung der Kernthemen dieser Entwicklung für unsere eigene Lebenssituation erfahren und reflektiert werden. Auf diese Weise soll nicht nur das faktische Wissen der Seminarteilnehmer:innen über die Geschichte der eigenen Methode erweitert werden, sondern auch ein Schritt zur tatsächlichen Integration dieses Wissens in ihr Therapieverständnis und in ihr Herangehen an die Arbeit mit ihren Klient:innen gegangen werden.

Anrechenbar als Fortbildungsveranstaltung für eingetragene Psychotherapeut:innen gem. § 20 Abs. 3 PthG 2024 (im Ausmaß von 24 Einheiten)
Fachseminar bzw. Wahlpflichtseminar anrechenbar auf das Pflichtprogramm im Rahmen der fachspezifischen Psychotherapieausbildung der ÖAGP.

 

Mag.a Dr.in Angelika Böhm

Angelika Böhm

 

 

Dr. Gerhard Stemberger

Gerhard Stemberger

 

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