Über Gestalttheoretische Psychotherapie

Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP) ist eine wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode, die in Österreich staatlich anerkannt und zur Heilbehandlung und psychotherapeutischen Persönlichkeitsentwicklung und anderen psychotherapeutischen Anwendungen zugelassen ist.

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die in dieser Methode ausgebildet sind, haben die Berechtigung, neben der Berufsbezeichnung Psychotherapeutin / Psychotherapeut auch die Zusatzbezeichnung Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP) zu führen. Gestalttheoretische Psychotherapie kann bei Vorliegen eines krankheitswertigen Leidens auch mit den österreichischen Krankenkassen verrechnet werden.

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Über einzelne Begriffe der Gestalttheoretischen Psychotherapie informiert Sie das Lexikon zur Gestalttheoretischen Psychotherapie

Einen fachlichen Überblicksbeitrag zu den Grundlagen der Gestalttheoretischen Psychotherapie finden Sie auf academia.edu, desgleichen auch einen Beitrag zu Fragen der Praxis und ihrer Hintergründe.
Eine Anfragebeantwortung an das Gesundheitsministerium zur Wirksamkeit von Gestalttheoretischer Psychotherapie (und auch der Integrativen Gestalttherapie) kann hier gelesen werden.

Gestalttheoretische Psychotherapie findet Anwendung in der Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppentherapie, sowie in der Beratung und Supervision.Wenn Sie eine gestalttheoretisch orientierte Psychotherapeutin / einen Psychotherapeuten mit Spezialisierung auf die Psychotherapie mit Kindern, auf dem Gebiet der Psychosomatik, der Suchttherapie, der Psychosentherapie oder anderer Spezialgebiete suchen, finden Sie Hinweise auf solche Spezialisierungen in der Liste der Gestalttheoretischen PsychotherapeutInnen oder wenden Sie sich an die ÖAGP (Email: Therapeuten-Anfrage an die ÖAGP absenden).